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Presse

Themen:
Die Kürbinarischen Wochen auf der Ölspur
Radeln auf der Ölspur
Die Steirische Ölspur

 

Die Kürbinarischen Wochen auf der Ölspur

Der „narrisch guate Kürbis“ und der Hang zu kulinarischen Genüssen vereinen sich im Begriff „Kürbinarik“.

Vor acht Jahren wurde auf der Steirischen Ölspur ein Gourmetfestival aus der Taufe gehoben, die „Kürbinarischen Wochen“. Der Name ist Programm: Die steirischen Kürbisse sollten zur Erntezeit kein Mauerblümchendasein ausschließlich in der Suppe oder als Beilage fristen. Nein, im Gegenteil, sie sollten als typisches regionales Produkt die Hauptrolle auf den Speisekarten spielen.

Traditionell ist es nun alljährlich am Wochenende rund um den 1. August so weit: Alte Rezepte und neue Kreationen rund um die verschiedenen Kürbissorten halten Einzug in die Speisekarten der 18 Ölspurwirte. Da werden „Gelbe Zentner“ mariniert, Patissons gebacken, Blüten vom Ölkürbis gefüllt, Hokkaidos zu leckeren Eintöpfen gebrutzelt, Fleisch und Fisch in Kürbiskernen paniert, und und und... Auch von der Kürbis-Kochgewohnheiten anderer Länder lässt man sich an der Ölspur inspirieren: Ein Kürbis-Curry schmeckt fast wie in Südostasien, mit Kürbisravioli und Kürbisrisotti bringen italienisches Urlaubsgefühl auf die Teller, und ein feurig gefüllter Kürbis erinnert an Ferien in Mexiko.

Das schlechte Gewissen bei den so zahlreichen Gaumenfreuden kann aber getrost ausbleiben. Die „größte Beere der Welt“ – botanisch gesehen, gehört der Kürbis zu den Beeren – enthält reichlich Vitamine der Gruppen A, C, D und E sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Zink. Und mit nur etwa 20 Kilokalorien pro 100 Gramm ist der Speisekürbis zudem ein echter “Schlankmacher“.

Was die Dauer des Festivals betrifft, haben aber nicht die Ölspurwirte, sondern Mutter Natur das letzte Wort: Abhängig davon, wie lange der Vorrat von den nahen Feldern reicht, lässt sich die Kürbinarik meist bis in den Herbst hinein entdecken, erleben und genießen.

Info und Ölspurwirte auf:
www.oelspur.at
Büro der Steirischen Ölspur: Tel. 03465/7038 oder 0664/1215508

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Radeln auf der Ölspur

Wenn der Kürbis Räder hätte, dann würde er auf Nebenstraßen durch die Weststeiermark rollen.

So oder so ähnlich haben sich das einige Radlfans aus der Region gedacht und zunächst einmal die Idee zu einem „Radtag“ geboren. Die ebenso verkehrsarmen wie landschaftliche reizvollen Routen dieser Pionierveranstaltung erfreuten sich auch bei anderen Pedalrittern zunehmender Beliebtheit. Auf vielfachen Wunsch hin wurden die drei unterschiedlich langen Runden durch das Land von Kürbis und Kernöl schließlich dauerhaft beschildert. Der rollenden Ölkürbis als stets wiederkehrendes Symbol weist seither allen Radlern auf familientauglichen 40, ambitionierten 60 oder sportlichen 90 Kilometern den Weg durch das Gebiet zwischen St. Martin, Wies, Schwanberg, Deutschlandsberg, Rassach und Stainz. Und das sowohl selbst bestimmt zu jedem beliebigen Termin, als auch beim alljährlichen „Ölspur-Raderlebnis“, das sich aus dem ursprünglichen „Radtag“ entwickelt hat und nun stets an einem der ersten Septembersonntage gemeinschaftliches Radeln und Genießen verspricht.

Ob individuell oder beim „Raderlebnis“: Auf den schmalen Asphaltbändern wird aber kaum einer zum Tempobolzen verleitet. Zu zahlreich sind die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, zu malerisch die wechselnden Fernblicke und zu verlockend die radlerfreundlichen Gaststätten, in denen heimische Produkte für hungrige Radlermägen zubereitet werden.

Und wer sich unterwegs in den rollenden Ölkürbis verliebt hat, der kann sich jederzeit einen eigenen „erradeln“: Wer die 40-, die 60- oder die 90-Kilometer-Runde in einem der offiziellen Startorte (St. Martin, Schwanberg, Wies, Deutschlandsberg oder Stainz) beginnt, der hole sich dort eine offizielle „Startkarte“ und lasse sie in jeder der gut beschilderten Stempelstationen entlang der Strecke bestätigen. Zur Belohnung gibt es am Ende der Tour – den Ölspurgedanken getreu unabhängig von der benötigten Zeit – einen eigenen Anhänger mit dem fröhlich rollenden Kürbis als Erinnerung.

Ölspurradlweg
90, 60 und 40 Kilometer
durchgehend asphaltiert
jede Runde in beide Richtungen beschildert
Streckenplan und Stempelstationen unter www.oelspur.at

Ölspur-Raderlebnis
90, 60, 40 und 25 Kilometer
Termin 2010: 12. September
Start und Ziel: St. Martin im Sulmtal
Büro der Steirischen Ölspur: Tel. 03465/7038 oder 0664/1215508

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Die Steirische Ölspur

Auf der Ölspur kommt man nicht ins Schleudern. Aber auch ohne jede Rutschgefahr zur Entdeckung der Langsamkeit.

Nur 30 Kilometer südwestlich der steirischen Landeshauptstadt Graz verbindet die Steirische Ölspur die Gemeinden Deutschlandsberg, Eibiswald, Hollenegg, Pölfing-Brunn, Rassach, Schwanberg, Stainz, St. Martin i. Sulmtal, Sulmeck-Greith und Wies. Mit vereinten Kräften fördert man seit 1999 die internationale Vermarktung des echten steirischen Kürbiskernöls und kann damit sowohl auf wirtschaftlicher als auch auf touristischer Ebene punkten. Neben dem Imagegewinn, den das dunkelgrüne „Gold“ der Südweststeiermark für sich verbuchen konnte und sich als hochwertiges und gesundes Produkt auf dem Markt etablieren konnte, dürfen sich zehn Ölspurgemeinden auch über weitere Früchte ihrer Arbeit freuen. An die 100 Veranstaltungen pro Jahr bringen nun Freizeitsportler, Kulturfans und Gourmets von nah und fern in die Heimat von Kürbis, Kernöl und Schilcher.
Mit dem ganzjährig befahrbaren Ölspurradlweg, dem Ölspur-Raderlebnis und dem Ölspurmarathon spricht man erfolgreich Rad- und Laufbegeisterte an, die statt nach Bestzeiten zu jagen zwar durchaus sportlich, aber stressfrei die Natur genießen möchten. Wanderer finden auf dem Koralm-Kristall-Trail den Einklang mit der Natur.
Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und Theateraufführungen setzen viel beachtete künstlerische Akzente entlang der Ölspur – und bleiben dank ihrer familiären Atmosphäre doch so wohltuend bodenständig und damit unverwechselbar.
Die dritte Säule des gemeinsamen Erfolges der zehn Gemeinden ist schließlich die Kulinarik. Rund um die 5 Ölmühlen haben sich 13 Ölspurbauern und 18 Ölspurwirte zusammengeschlossen und setzen auf erlesene bodenständige Rohstoffe, Qualität und Service. Diese Bemühungen gipfeln alljährlich in den „Kürbinarischen Wochen“: Wenn Anfang August die Kürbisse reif sind, dann werden die Gäste mit traditionellen Gerichten und neuen Kreationen rund um Kürbis und Kernöl verwöhnt.

Info:
www.oelspur.at
Büro der Steirischen Ölspur: Tel. 03465/7038 oder 0664/121550

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  Aktuelles

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Ob Ölspurwirte, Betreiber
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Genuss rund
um Cucurbita.
Eine Nachbetrachtung von
der Eröffnung der
"Kürbinarischen Wochen"
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  Highlights

Start der Kürbinarischen Wochen bei allen Ölspurwirten
Datum:
1. 8. 2010 - 31.10. 2010
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Steirisches Schmankerlmenü
Datum:
5. 8. - 23. 8. 2010
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Hoffest beim Ölspurwirt Safran-Filatsch
Datum:
11. 9. 2010
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