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![]() Sattelfest in den Sommer! Literatur zum Wandern. In Anlehnung an das Gedicht „Schilcherreise“ von Hans Kloepfer wurde in Eibiswald vor einigen Jahren der gleichnamige Wanderweg ins Leben gerufen. Auf diesem acht Kilometer langen Pfad durch tiefgrüne Wälder, über satte Wiesen und entlang von idyllischen Wegen und Straßen wandeln die Besucher auf den Spuren des unvergesslichen Heimatdichters. So amüsant das Gedicht von Hans Kloepfer zu lesen ist, so abwechslungsreich und unterhaltsam ist auch die Wanderung. Gehzeit: 2 Stunden 30 Minuten. Ausgangspunkt ist das Kloepfermuseum. Es geht vorbei am Lerchhaus, dem ältesten Haus von Eibiswald, und an der Mariensäule. Vom Schloss gelangt man zum Bauhof, wo die erste Strophe des Gedichtes zu lesen ist. Die Besucher wandern bis zum Hof Schuiki, wo man auf Wiesen- und Waldwegen zur zweiten Strophe des Gedichtes gelangt. Stimmungsvoll: der Blick auf den Aibler Kogel mit dem Schilcherweingarten des Weinbauern Schwoager. Nach der „Matschniggkapelle“ genießt man einen Ausblick auf das 300 Jahre alte Anwesen Loibner vulgo Pratter. Bald schon taucht der Weinbauernhof „Schwoager“ auf. Hier befindet man sich ca. in der Mitte der Strecke. Zeit für die dritte Strophe des Gedichtes und für ein Glas Schilcher. Der Rückweg führt wieder zur Kapelle und weiter zur vierten Strophe der Schilcherreise. Dann zum Turmbauerkogel. Bei einem lohnenden Ausblick bis zum Dämmerkogel können Besucher die fünfte Strophe lesen. Zurück im Tal befindet sich beim Kirchenwirt Hasewend die letzte Strophe der Schilcherreise. |
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